Schritt 1
Kennenlernen
In einem kurzen, kostenlosen Gespräch prüfen wir, worum es geht, ob die Chemie stimmt und ob ich einen sinnvollen Beitrag leisten kann.
Zusammenarbeit
Eine Zusammenarbeit beginnt nicht mit einer Methode. Sie beginnt mit einem beidseitigen Check: Passt die Chemie? Verstehe ich Ihr Anliegen? Und bin ich überhaupt der richtige Ansprechpartner?
Erst danach betrachten wir gemeinsam Ihre Situation, entwickeln mögliche Lösungspfade und klären, welcher Rahmen und welche Unterstützung sinnvoll sind.
Der Ablauf gibt Orientierung. Der konkrete Weg entsteht aus Ihrer Situation.
Schritt 1
In einem kurzen, kostenlosen Gespräch prüfen wir, worum es geht, ob die Chemie stimmt und ob ich einen sinnvollen Beitrag leisten kann.
Schritt 2
Ich höre zu, frage nach und versuche zu verstehen, wer beteiligt ist, was bereits versucht wurde und welche Dynamiken heute wirken.
Schritt 3
Aus den Beobachtungen entstehen erste Hypothesen. Wir hinterfragen sie gemeinsam. Manche tragen. Andere werden verworfen.
Schritt 4
Wir entwickeln mögliche Wege und entscheiden gemeinsam, welche davon sinnvoll sind. Dabei spricht auch der passende Rahmen mit – im Unternehmen, online, unterwegs oder mit bewusster Distanz zum Alltag.
Schritt 5
Wir klären, was ich übernehme, welche Entscheidungen bei Ihnen bleiben und ob weitere Kompetenzen für den Prozess benötigt werden.
Schritt 6
Ich begleite nur so lange, wie mein Beitrag sinnvoll ist. Ziel ist, dass Sie ohne mich handlungsfähig bleiben. Ich komme, um zu gehen.
Keine Verkaufsschleife. Kein Standardfragebogen. Keine fertige Diagnose, bevor ich Ihre Situation verstanden habe.
Das erste Gespräch dient beiden Seiten zur Klärung. Wenn ich nicht der richtige Ansprechpartner bin oder jemand anderes besser zu Ihrem Anliegen passt, sage ich Ihnen das offen.
Das sind keine festen Pakete. Sie zeigen, wie unterschiedlich ein sinnvoller Einstieg aussehen kann.
Wenn Eigentum, Familie, Führung und Zukunft miteinander verknüpft sind, müssen Interessen, Erwartungen und Entscheidungsräume sichtbar werden.
Wenn Gespräche feststecken, Konflikte unausgesprochen bleiben oder Verantwortung zwischen Rollen verloren geht.
Wenn die bekannten Argumente nicht mehr weiterführen und Abstand zum Tagesgeschäft nötig wird, um wieder klarer entscheiden zu können.
Je nach Anliegen arbeite ich allein, gemeinsam mit Anja Lenze Consult oder mit einem kleinen Netzwerk erfahrener Beraterinnen und Berater.
Entscheidend ist nicht, möglichst viele Menschen in ein Mandat einzubinden. Entscheidend ist, genau die Kompetenz verfügbar zu machen, die für Ihre Situation einen sinnvollen Beitrag leistet.
Rollen, Verantwortung und Vertraulichkeit werden geklärt, bevor weitere Personen in den Prozess einbezogen werden.
Was Sie auf BlackSheep lesen, beschreibt die Haltung, mit der ich arbeite. Sie wird nicht für ein Mandat ausgetauscht. Der sichtbare Auftritt und der organisatorische Rahmen können dagegen flexibel gestaltet werden.
Wenn BlackSheep als Marke in Ihrem Unternehmen unnötige Reibung erzeugen würde, kann ich diskret im Hintergrund, gemeinsam mit Anja Lenze Consult oder – wenn formale und vergaberechtliche Anforderungen es sinnvoll machen – als externer Experte im Rahmen der sustainable natives eG arbeiten.
Bei größeren oder fachlich breiteren Vorhaben ergänzen wir den Prozess durch Menschen aus einem über Jahre gewachsenen Netzwerk. Dazu gehören beispielsweise Kompetenzen aus Organisationsentwicklung, Kommunikation und der Gestaltung besonderer Arbeitsräume.
Entscheidend ist nicht, welches Logo auf der Außenseite steht. Entscheidend ist, dass Haltung, Verantwortung und Rollen klar sind und Ihr Anliegen die passende Unterstützung erhält.
Vielleicht reicht zunächst ein kurzes Gespräch. Vielleicht möchten Sie vorher noch genauer prüfen, welcher Weg zu Ihrem Anliegen passt.
Wir prüfen unverbindlich, ob ich der richtige Gesprächspartner für Ihr Anliegen bin.
Executive Sparring, Führungsteams und Veränderungssituationen, in denen wichtige Gespräche nicht mehr stattfinden.
Persönliche Entscheidungen, Neuorientierung und Situationen, in denen Abstand und ein anderer Blick hilfreich sein können.
Ich komme, um zu gehen.